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    Befundung und Behandlung von Leistenschmerzen im Sport (WS-07)

    ein evidenzbasierter Ansatz aus der täglichen Praxis

    25.10.19 | 16:30 – 17:30 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressworkshop
    Veranstaltungsort:
    Marseille 3
    Kategorie:
    Reha- und Gesundheitssport, Sportmedizin, Sporttherapie, Prävention
    Zielgruppe:
    Physiotherapeuten
    Teilnehmer-empfehlung

    Juniorclass

    Teilnehmer-begrenzung

    18 Teilnehmer

    Referent:
    Agenda:

    Leistenschmerzen sind im Sport zwar nicht die häufigste Überlastungsverletzung, verursachen jedoch lange Ausfälle und haben die höchste Rezidivrate.

    Oft durchlaufen die Betroffenen viele Stationen, bevor sie richtig diagnostiziert und so effizient behandelt werden können. In diesem wissenschaftlich fundierten, aber auch von klinischer Erfahrung geprägten Workshop lernt der Teilnehmer, wie man Leistenproblematiken strukturiert befundet und behandelt.

    Die Anamnese und sich daraus ergebende initiale Befundung dient einerseits, um mögliche Hüft- oder Wirbelsäulenpathologien auszuschließen, anderseits, um die Notwendigkeit weiterer diagnostischer Untersuchungen wie Ultraschall oder Röntgen zu bestimmen.

    Anschließend wird die sinnvolle Einteilung in Subgruppen nach dem Doha-Agreement und die unterschiedliche Prognose im Bezug auf die Rehabilitationsdauer erläutert. Der validierte Fragebogen HAGOS wird kurz vorgestellt und zusätzlich zum Squeeze-Test präsentiert.

    Anhand von passiven und aktiven Methoden wird das physiotherapeutische Management einer Leistenverletzung mit evidenzbasierten Protokollen (Copenhagen Adductor Exercise) und Beispielen aus der Praxis dargestellt.

    Abschließend wird auf die Evidenz von Präventionsprogrammen eingegangen und wie die Teilnehmer einen Sportler oder Sportverein beraten können, um Leistenverletzungen vorzubeugen.

    Agenda:

    • Ausschluss von anderen Pathologien durch Anamnese und Sicherheitstests

    • Strukturelle und funktionelle Tests, um eine Arbeitsdiagnose im Sinne des Doha-Agreements zu erlangen. Quantifizierung durch den HAGOS-Fragebogen und Nutzung der Blutdruckmanschette beim Squeeze-Test

    • Behandlungsaufbau Tag eins, passive Behandlung und erste aktive Übungen

    • Befundung und Behandlung zweite Therapieeinheit sowie Einteilung in strukturspezifische, korrigierende und allgemeine Übungen in der Reha

    • Steigerung der aktiven Rehabilitationsmaßnahmen sowie Return-to-Sport-Kriterien für Stop-and-Go-Sportarten

    • Präventionsmaßnahmen für Sportler aller Leistungsklassen

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