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    Zentrale Sensibilisierung (WS-04)

    Theoretischer Hintergrund und klinische Untersuchungsmethoden

    25.10.19 | 14:15 – 15:45 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressworkshop
    Veranstaltungsort:
    Marseille 2
    Kategorie:
    Physikalische Medizin und Rehabilitation
    Zielgruppe:
    Physiotherapeuten
    Teilnehmer-empfehlung

    Juniorclass

    Teilnehmer-begrenzung

    20 - 30 Teilnehmer

    Referent:
    Agenda:

    Im Workshop werden folgende zentrale Themen und Fragen erläutert:

    1. Wie kann man zwischen chronischen Schmerzen und zentraler Sensibilisierung differenzieren?

    Vermittlung theoretischer Hintergründe zur Unterscheidung dieser Beschwerdebilder

    2. Wie kommt es zu einer zentralen Sensibilisierung?

    Vermittlung theoretischer Hintergründe zur Entstehung und zu den Abläufen im zentralen Nervensystem

    3. Wie erkennt man eine zentrale Sensibilisierung?

    Es werden Patientenbeispiele vorgestellt und zudem auffällige Symptome beziehungsweise Zeichen im Clinical Reasoning erläutert.

    4. Wie kann man eine zentrale Sensibilisierung im klinischen Alltag testen?

    Klinische Testverfahren werden vorgestellt und praktisch durchgeführt.

    5. Wie geht man die Therapie an?

    Anhand von Patientenbeispielen wird der Therapieansatz erläutert.

    Bei den klinischen Testmethoden wird außerdem auf die QST (quantitative sensorische Testmethoden = Goldstandard) verwiesen.

    Tests, die praktisch geübt werden:

    • Zweipunktdiskrimination: zwei taktile Reize räumlich voneinander unterscheiden können

    • Pinprick: Messung des Wind-up-Phänomens

    • Pain Threshold: Messung der Schmerzschwelle

    Weitere Testverfahren, die in diesem Rahmen nicht durchführbar sind, werden theoretisch vorgestellt.

    Zertifzierung

    Für die Teilnahme an den Beiträgen der pt HOLIdays werden pro Tag 6 Fortbildungspunkte vergeben.

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