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    A.M., 3;7 Jahre: „heih homm hi heuherher" (Gleich kommt die Feuerwehr!) Die H-Sprache in der logopädischen Therapie. Ein Fallbeispiel! (V-14))

    24.10.20 | 14:00 – 14:45 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressvortrag
    Veranstaltungsort:
    Kopenhagen 2
    Kategorie:
    Logopädie
    Zielgruppe:
    Logopäden
    Referent:
    Agenda:

    A.M., 3;7 Jahre wird 2017 mit seiner Mutter in einer logopädischer Praxis in Hamburg vorstellig. Die Kinderärztin und der Kindergarten empfehlen eine Sprachtherapie. Die Mutter hält dies allerdings nur bedingt für nötig. Bei der Eingangsdiagnostik fällt A.’s H-Sprache auf, die es für die Untersucherin kaum möglich macht, ihn zu verstehen. Die Mutter übersetzt.

    Eingeordnet wird die Sprechweise von A. aus phonetisch-phonologischer Sicht als schwere Form der Assimilation. Sprachentwicklungspsychologisch betrachtet ist die von A. gezeigte Symptomatik aber wesentlich komplexer und erfordert über die Artikulationstherapie hinaus, therapeutisches Wirken. Besonders das Aufnehmen der Lebensgeschichten von A. und seiner Mutter und die damit einhergehende Bindungsentwicklung zwischen Beiden stehen im hilfreichen Fokus der logopädischen Arbeit.

    In diesem Vortrag soll der Zuhörer anhand des Fallbeispiels von A. Einblicke in die entwicklungspsychologische Sprachtherapie bekommen.

    Auf Grundlage des Zollinger-Konzeptes wird die Befunderhebung, der Verlauf der Therapie und die Mitarbeit der Eltern im Rahmen der begleitenden Elterngespräche vorgestellt.

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