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    Logopädie und Ernährung (WS-04)

    Du bist, was du isst.

    23.10.20 | 10:30 – 12:00 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressvortrag
    Veranstaltungsort:
    Kopenhagen 2
    Kategorie:
    Logopädie
    Zielgruppe:
    Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Logopäden
    Referent:

    Karen Grosstück, Privatpraxis für Logopädie & Ernährung
    Frau Karen Grosstück

    Agenda:

    Zweck/Ziel

    In der Logopädischen Therapie kommt es in allen Arbeitsbereichen der Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schlucktherapie immer wieder vor, dass man sich als LogopädIn fragt ob das was man tut zielführend ist, ob die Dosierung stimmt, die Methode richtig gewählt ist oder ob unter Umständen etwas ganz anderes notwendig ist, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Besonders in der Sprachentwicklung beim Wortschatzaufbau oder im Wortabruf oder in der Therapie chronisch er Erkrankungen wie Demenz, Parkinson oder anderer neurologischer Erkrankungen mit Abbauprozessen kommt man oft an Grenzen. In Teambesprechungen wird dies thematisiert, aber oft ist das Problem fehlender Konzentration und Aufmerksamkeit mit logopädischen Mitteln nicht zu lösen. Auch in der Stimmtherapie steht man oft vor organischen Problemen wie Schleimhautproblemen, Trockenheit, Räusperzwang oder motorischen Blockaden.

    All diese Probleme hängen sehr oft mit der Ernährung zusammen. Nach meiner Weiterbildung zur Ernährungsberaterin und der intensiven Beschäftigung der Orthomulekularen Medizin will ich für die Logopädie den Focus auf die Bedeutung der Ernährung bei Spracherwerb, Sprachabbau, Stimm- und Sprachtherapie beleuchten. Was hilft, was schadet, was wird in der Ernährungstherapie bereits angewendet.

    Methode/Vorgehen

    • Übersicht über die Grundlagen der Ernährung/der Nährstoffe.
    • Übersicht über die Zusammenhänge von Logopädischen Störungsbildern zu Nährstoffen.
    • Beispiele für Verbesserung der Grundkonstitution durch Ernährung bei Demenz und Parkinson.
    • Schlussfolgerungen

    Der Erfolg einer logopädischen Therapie hängt nicht nur von der logopädischen Methode und der Qualifikation der TherapeutIn ab, es können auch Nahrungsdefizite oder Fehlernährung den Erfolg einer Therapie verhindern. Dann empfiehlt sich kein „weiter so“, sondern die Zusammenarbeit mit Ernährungsmedizinern oder ggf. Umweltmedizinern um dies abzuklären.

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