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    Selektiver Mutismus (WS-25)

    Interdisziplinäre Förderansätze für Kinder mit selektivem Mutismus

    24.10.20 | 15:15 – 16:00 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressvortrag
    Veranstaltungsort:
    Kopenhagen 2
    Kategorie:
    Logopädie
    Zielgruppe:
    Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister, Ergotherapeuten, Trainer und Übungsleiter Reha- und Gesundheitssport, Krankengymnasten, Logopäden
    Referent:
    Agenda:

    Bei der Behandlung von Kindern, die nicht sprechen, stößt man schnell an eine Grenze der Ratlosigkeit: Warum schweigt das Kind? Will es mich damit ärgern? Fühlt es sich unwohl? Wie kann ich es zum Sprechen bringen? Liegt es an mir? Hat das Kind Angst? Hat das Kind eine Autismus-Spektrum-Störung?

    Die Entstehung von selektivem Mutismus unterliegt verschiedenen Einflussfaktoren. Ebenso umfangreich sind die aufrechterhaltenden Faktoren und die Möglichkeiten, dem Kind zu helfen den Weg aus seinem Schweigen zu finden. Dafür ist es wichtig, das Störungsbild zunächst einzuordnen und differentialdiagnostisch festzustellen, ob das Kind überhaupt einen selektiven Mutismus hat.

    Mit Hilfe verschiedener Diagnostikmaterialien können wir das Störungsbild abgrenzen. Anhand verschiedener interdisziplinärer Methoden und Förderansätze können wir dem Kind helfen seine Teilhabe zu stärken und einer Verschlimmerung bzw. Manifestierung der Symptomatik vorzubeugen.

    In diesem Vortrag erwartet den Zuhörer ein Überblick über die Entstehungszusammenhänge, die Symptomatik, sowie die Diagnostik von selektivem Mutismus. Weiterhin werden interdisziplinäre Methoden und Förderansätze vorgestellt.

    Es wird Zeit für Fragen und einen gemeinsamen Austausch geben.

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